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Teufelscup in Kaiserslautern mE1


Am vergangenen Pfingstsonntag nahmen wir zum ersten Mal mit der neuen mE1 am Teufelscup teil. Mit Spielern aus der letztjährigen mE2 und einer Verstärkung aus der letztjährigen mE1 wollten wir unseren Leistungsstand überprüfen. Die Teilnehmerliste war nicht von schlechten Eltern. Neben dem Gastgeber ( HSG Kaiserslautern), waren der TuS Dansenberg ( Pfalzliga), TSV Speyer (Pfalzliga) und der TV Nieder-Olm ( Rheinhessen) am Start. Das erste Spiel gegen den TV Nieder-Olm gewannen die Jungs souverän mit 7:2, danach kam die erste richtige Herausforderung gegen Dansenberg. Am Anfang war das Spiel sehr ausgeglichen, aber im Laufe der Zeit erlaubten wir uns zu viele Abspielfehler, so dass Dansenberg mit 7:3 enteilte. Diesen Rückstand konnten wir nicht mehr aufholen, so dass am Ende ein 9:5 für Dansenberg stand. Der nächste Gegner hieß TSV Speyer. In den ersten 5 Minuten des Spiels spielten wir fast fehlerfrei, so dass wir mit 4:0 in Führung gingen. Danach riss aus welchen Gründen auch immer, der Faden. In der Abwehr leisteten wir uns immer wieder unnötige Durchbrüche durchs Zentrum bzw. kamen einfach zu spät, sodass wir 3 Siebenmeter verursachten. Im Angriff wurde das Spiel zu ungenau, zudem kam auch noch Wurfpech hinzu.Nach 10 Minuten stand es 4:4 und die letzten 5 Minuten sollte ein Krimi werden. Es ging hin und her und die Torhüter standen mit ihren tollen Paraden im Mittelpunkt. Am Ende hieß es 4:4. Durch dieses Ergebnis mussten wir das nächste Spielmit 8 Toren gewinnen um in das Finale zu kommen. Diese 8 Tore waren dann auch in den Köpfen unserer Spieler. Sie versuchten überhastete Abschlüsse und schnelle ungenaue Anspiele. Dadurch machten wir es der HSG Kaiserslautern leicht, Tore zu machen. Nach ca. 6 Minuten waren wir dann mit 4:6 in Rückstand geraten. Aber die Mannschaft raufte sich zusammen und am Ende gelang uns noch ein 7:7 Unentschieden. Fazit: Für das erste Turnier mit der neuformierten E1 haben wir uns ordentlich geschlagen und konnten viel mitnehmen für die nächsten Aufgaben. Am Ende stand Platz 3 und eine Auszeichnung für den 2. besten Torhüter des Turniers.


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